Dann entsteht genau an dieser Stelle am 07.01.2011 folgerichtig einer kleiner harmloser Erdrutsch.
Aus diesem kleinen Erdrutsch wird eine bundesweite Sensation.
Ort des Erdrutsches nach der Katastrophe ca. 6 m breit  Ort des Erdrutsches nach der Katastrophe, kurz danach ist die Straße bereits weider frei  Ort des Erdrutsches nach der Katastrophe, Erdrutsch bereits geräumt, siehe links

Harmlos oder nicht, man muß in die Medien. Alle Medien wurden ob dieser Katastrophe mobilisiert, bis nach Norddeutschland (Nordfriesland Online) gelangte diese Kunde.
Ein Kleiner Erdrutsch von ursprünglich 6 m Breite wurde zum Großereignis erkohren, um auf 600 m Länge -so die Begründung- wegen angeblicher Gefährdung Bäume abzuholzen.

Selbst das THW wurde bemüht, um 'Gefahrenbäume' zu sprengen.

Baum Nr. 1, Vorbereitung der Sprengung  Baum Nr. 2, Vorbereitung der Sprengung, dauerte ca. 4-5 Stunden

Video ansehen Baumsprengung Baum Nr. 1 auf Youtube

Beachten Sie die hörbare Freude über die gelungene Sprengung!
Für mich die Freude über eine Umweltzerstörung höchsten Grades!


Video eines Anliegers Baumsprengung Baum Nr. 2 ohne Freude an diesem Vorgang

so sahen die gequälten Bäume nach der Sprengung aus

Baum Nr. 1 und Nr. 2 nach der Sprengung  Baum Nr. 2 nach der Sprengung  Baum Nr. 1 und Nr. 2 nach der Sprengung

Ein 'gelernter' Forstwirt hätte dies besser, schneller und zielgenauer durchführen können, ohne daraus nutzloses Schredderholz zu machen.

Der vom TRW gesprengte angebliche Gefahrenbaum Nr. 2  hatte einen Wurzelteller von ca. 8 m Durchmesser und wog ca, 8 to.

Anschließend stellte ein Gutachten fest, daß die Baumwurzeln im Bereich der Böschen alle verfault seien.

Also war dringender Handlungsbedarf angesagt.

weiter mit das 'Große Abholzen'